Holzfenster retten statt tauschen – wie ein Kindergarten neue Stärke bekam
- Katharina Langeder

- 18. Aug. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 22. Aug. 2025
Wenn Holzfenster alt werden, beginnt oft die gleiche Diskussion: 👉 Kompletttausch oder Sanierung?
👉 Neue Kunststofffenster oder das gute Wohngefühl vom Holz behalten?
Vor genau dieser Entscheidung stand auch eine Gemeinde bei der Sanierung ihres Kindergartens. Die alten Holzfenster waren außen vom Wetter gezeichnet – Risse, Abnutzung, kein optimaler Schutz mehr. Gleichzeitig war klar: Innen wollte man das wohnliche Gefühl von Holz für die Kinder behalten.
Die Sorgen im Vorfeld
Ein kompletter Austausch der Fenster hätte bedeutet:
meist höhere Kosten,
Baustelle mitten im Kindergartenalltag,
viel Schmutz & Unterbrechung im Betrieb,
ev. Verlust der gemütlichen Holzoptik innen.
Gerade in einem Kindergarten war das keine Option – zu groß wären die Einschränkungen gewesen.
Die Entscheidung: Sanieren statt austauschen
Die Gemeinde entschied sich für die Sanierung mit Aluminiumverkleidung. Das bedeutet:
Außen schützt jetzt robustes Aluminium vor Regen, Sonne und Witterung.
Innen bleibt das warme Holz erhalten – behaglich, natürlich, vertraut.
Der Kindergartenbetrieb lief während der Arbeiten einfach weiter – ohne Stillstand.
Mehr als nur eine Reparatur
Diese Lösung ist mehr als ein „Reparieren“: Es ist eine Wertsteigerung für das Gebäude, eine Nachhaltigkeitsmaßnahme, die Ressourcen schont, und ein Schritt in Richtung Zukunftssicherheit.
Die Fenster sehen nicht nur aus wie neu – sie sind es funktional auch. Und das Beste: die Kinder merken davon nur eines – ihre Gruppenräume sind hell, gemütlich und geschützt.

Fazit: Ein Beispiel für viele
Die Kindergarten-Sanierung zeigt, dass es nicht immer der große Kompletttausch sein muss. Manchmal reicht eine clevere Lösung, die Alt und Neu verbindet: Innen bleibt, was vertraut ist. Außen schützt, was stark macht.
So entstehen langlebige Fensterlösungen – ganz ohne Chaos im Alltag.

















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